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Service-Wohnen in Gorndorf
24.05.2016

Neugierig auf Service-Wohnen in Gorndorf

Großer Besucherandrang zum Tag der offenen Tür am 4. Februar 2016

Das Interesse am neuen WOBAG-Angebot „Service-Wohnen“ in Gorndorf ist groß. Gut 100 Neugierige kamen am 4. Februar 2016 zum „Tag der offenen Tür“ in die Albert-Schweitzer-Straße 134/136. Zumeist waren es Senioren, die sich in dem seit Juli 2015 umgebauten Appartementhaus umschauten. Nach dem Umbau gibt es nun einen behindertengerechten zentralen Eingangsbereich, in dem man von einem Concierge begrüßt wird. In diesem Bereich befinden sich neu die Postfächer und die Klingelanlage. Der von hier erreichbare Fahrstuhl fährt – anders als bisher - nun auch bis ins oberste Geschoss.

In den Etagen drei und vier des Hauses 134 wurden seit September 48 ehemalige Appartements so umgebaut, dass zwei Service-Wohngruppen mit je 14 Wohneinheiten entstanden. Pro Etage gibt es zwei Gemeinschaftsräume. Hier werden die künftigen Mieter der jeweiligen Etagen die gemeinsamen Mahlzeiten, drei am Tag, einnehmen. Diese Vollverpflegung ist ein Teil des Service-Wohnens. Ein weiterer ist die tägliche Betreuung, die ebenfalls durch die AWO erfolgt. Die Gemeinschaftsräume bieten dabei Platz für vielfältige Aktivitäten in der Gruppe wie Basteln, Singen, Bewegung oder auch Kochen. Denn anders als in den Wohnungen dieser beiden Etagen steht hier eine Küchenzeile zur Verfügung.

Die Wohnungen, im Schnitt rund 25 Quadratmeter groß, die acht Zwei-Raum-Wohnungen sind größer, haben aufgrund der fehlenden Küchenzeile mehr Platz zum eigentlichen Wohnen, wovon sich die Besucher in einer eingerichteten Musterwohnung überzeugen konnten. Positiv wurde von vielen Gästen angemerkt, dass der Austritt auf den Balkon durch den Einbau von bodengleichen Holzrosten nun leichter ist. Barrierefreie Balkonzugänge gibt es jeweils in den Gemeinschaftsräumen. Zustimmung bei den Besuchern fanden die bodengleichen Duschen in den sanierten Bädern. Da es für Waschmaschine und Wäschetrockner in den beiden Service-Wohn-Etagen einen zentralen Raum gibt, bieten die Bäder ebenfalls mehr Bewegungsfreiheit.

Das neue Wohnangebot Service-Wohnen soll die Lücke schließen zwischen selbstständigem Wohnen und einer Heimbetreuung und ist vor allem für jene älteren Menschen gedacht, die gern soziale Kontakte pflegen, aber Hilfe in alltäglichen Dingen benötigen, sich für ein Pflegeheim aber noch zu fit fühlen.

Details zum neuen Angebot erläutern die WOBAG-Mitarbeiter Annegret Hess (Tel. 03671/58023) und Jana Neumann (Tel. 03671/58024)        

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