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Erstmals Ausstellung im Mieterbereich Albert-Schweitzer-Straße 134
23.05.2017

Erstmals Ausstellung im Mieterbereich

Inspirationen von „AWO kreativ“  im Service-Wohnen Gorndorf

 

Eine Ausstellung extra für Mieter und ihre Gäste – das hat es so bei der WOBAG auch noch nicht gegeben. Seit Mitte März kommen die Bewohner des Service-Wohnens in der Albert-Schweitzer-Straße 134 in Saalfeld-Gorndorf in den Genuss eines für sie künstlerisch bereicherten Wohnumfeldes. Mit einer kleinen Vernissage wurde eine Ausstellung von Arbeiten des Malzirkels „AWO kreativ“ auf dem Flur in der 4. Etage des Wohnbereichs eröffnet. Gezeigt werden auf  A3-formatigen Bildern zumeist farbintensive Landschaften, entstanden in verschiedenen Maltechniken wie Bleistift, Kreide, Acryl, Aquarell. Seit zwei Jahren gibt es den Malzirkel, der sich auf Initiative ehemaliger AWO-Kindergärtnerinnen unter dem Dach des Wohlfahrtsverbandes zusammengefunden und in Hagen Schulz einen sachkundigen Leiter gefunden hat. Herr Schulz (79) selbst hat sich als Hobbykünstler sein handwerkliches Können schon früh bei profilierten Künstlern geholt. So besuchte er nach eigener Aussage als junger Mann Malkurse bei Herbert Strecha. Das Rentenalter räumte ihm die Zeit ein, sich seiner Passion wieder intensiver zu widmen. Elf Jahre gehörte er zu den Schülern der Mal- und Zeichenschule von Astrid Pautzke in Kamsdorf. Nun also agiert er nicht nur als Künstler, sondern gibt als Lehrer sein Wissen selbst weiter. Gisela Blochberger, Eveline Wittig, Doris Deuschle, Christa Welz und Sibylle Siebtroth profitieren davon. „Uns verbindet die Freude am Malen und Zeichnen. Hagen Schulz gibt uns die technischen Hinweise, um unsere Fertigkeiten zu vertiefen“, formuliert es Doris Deuschle. Ihre Werke schlummerten bisher zumeist ein ungesehenes Dasein in einer „Tasche hinter der Couch zu Hause“, wie sie selbst sagt. Dafür aber sind die Arbeiten aller sechs Laienkünstler definitiv zu schade, meint auch Hagen Schulz und wählte für den Gang in die Öffentlichkeit einige aus, rahmte und hängte sie. „Hinter Glas wirken sie ganz anders“, kommt Christa Welz eines ihrer Werke beim Betrachten noch fremd daher. Ob die dem Tagebau Kamsdorf ähnliche Felsformation oder der Wolkenhimmel, die „Blume am Wasser“ oder der Blick auf Schloss Burgk – es sind Arbeiten mit Wiedererkennungseffekt. Das macht den Zugang zum Sujet leicht und passt gerade deshalb in das vor neun Monaten neu entstandene Angebot des Service-Wohnens. Der ersten Ausstellung sollen in lockeren Zeitspannen weitere folgen. An Ausstellungsstücken wird es nicht mangeln, denn die Mitglieder des Malzirkels „AWO kreativ“ sind alle 14 Tage im Rainweg 70 intensiv am Arbeiten. Für die WOBAG als Vermieter und die AWO als Dienstleister im Service-Wohnen ist die neue Kunstofferte ein weiterer Baustein der bisherigen „guten und engen Zusammenarbeit“, wie es WOBAG-Geschäftsführerin Cordula Wiegand zur Vernissage formulierte.

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