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28 Wohnungen in Gorndorf erhalten Anbauten
11.08.2017

Nach 50 Jahren neuer Wohnkomfort

28 Wohnungen in Gorndorf erhalten Anbauten, die mehr als nur Balkone sind

 

In der Albert-Schweitzer-Straße in Gorndorf 46 bis 58 lässt die WOBAG 28 Zwei-Raum-Wohnungen mit Balkonen nachrüsten. Die vorbereitenden Arbeiten begannen im Juni 2017 mit dem Umverlegen von Schächten, Leitungen, Dachrinnen und dem Anlegen einer Baustraße. Teilweise mussten Wäscheplätze zurückgebaut werden, die nach Abschluss der Arbeiten aber wieder hergerichtet werden. Auch die Fundamente für die späteren Balkontürme – aufgeständerte Stahlkonstruktionen –  wurden im Juni und Juli gegossen.

Seit Juli wurden abschnittsweise, beginnend im Hauseingang 58, Heizkörper in den Wohnzimmern der betreffenden Wohnungen versetzt, um Platz zu schaffen für die künftigen Balkontüren. Dazu wurden die Wände unter den bisherigen Fensterbrüstungen ausgesägt, neue Fenster und Türen eingebaut. Sämtliche Arbeiten  fanden fast ausschließlich unter bewohnten Bedingungen statt, Leerstand gibt es in dem Haus mit seiner zentralen Lage im Stadtteil Gorndorf praktisch keinen.

Die neuen Balkone stoßen direkt an die bereits vorhandenen, die über Betonseitenwände verfügen. Die neuen Balkone sind etwas tiefer als die alten und  zeichnen sich aufgrund der satinierten Brüstung durch Transparenz aus. Auf den Brüstungen werden jeweils Schiebe-Falt-Anlagenaus Glas montiert, die in der wärmeren Jahreszeit ein komplettes Öffnen der Balkone ermöglichen, im Winterhalbjahr aber auch geschlossen werden können, so dass eine Art Wintergarten entsteht. Die mit knapp 50 Quadratmeter recht kleinen Wohnungen erhalten somit zusätzlichen ganzjährig nutzbaren Wohnraum. Das wertet die Wohnungen auf. Mit allen Mietern wurden Modernisierungsvereinbarungen zum Inhalt der Maßnahme und der zukünftigen Miethöhe geschlossen.

Im Zuge der kompletten Fassadeneinrüstung werden nicht nur die Wandhalterungen für die Balkone montiert, sondern wird die Fassade des gut 100 Meter langen Wohngebäudes malermäßig erneuert. Dabei kommen vier aufeinander abgestimmte Farbtöne zum Einsatz, um das langgestreckte Gebäude künftig optisch kleingliedriger wirken zu lassen. Die unterschiedliche Bauweise der Balkone wird für eine zusätzliche Differenzierung sorgen. Einschließlich Instandsetzungsmaßnahmen investiert die WOBAG am Standort 460 T€.

Das in den späten 1960er Jahren entstandene Wohngebäude verfügt über insgesamt 56 Wohnungen. Die 28 Drei-Raum-Wohnungen waren von Anfang an mit Balkonen aus Beton ausgestattet, die  nach 1990 bereits modernisiert und dabei in der Tiefe vergrößert wurden. Nach rund 50 Jahren kommt zeitgemäßer Wohnkomfort nun auch den Mietern der Zwei-Raum-Wohnungen zugute.

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